durch fuhrt eine Platanenalle »ach dem Schlosse,welches in einem einfachen Stiele gekaut ist.
Der Vorsaal und das Schlafzimmer von Vol-taire sind so geblieben, wie sie bei seinem Todewaren. Der jetzige Besitzer, Mr. de Budet, hatin ihnen nichts geändert. Er kaufte es von den Er-ben für 180000 Francs. Man versichert, daß eseine Million werth sey, allein mehrcre.von Voltai-rens Anverwandten machten Ansprüche darauf, unddie Ungewißheit, die dieses veranlaßte, machte,dass sein Vetter es so wohlfeil verkaufte.
In Ferney lebte Herr von.Voltaire wie ein'Mann der 8ooov Livres Renten hac, — er hatteeine große Bedienung, offene Tafel, eine MengePferde, — und alles was dazu gehört, um Prin-zen und Fürsten zu empfaiHen.
Die Tapeten sind von Seide, die Kamine vonMarmor, die Fußboden eingelegt.— Im Vorzim-mer hängen mehrere Ölgemälde, als die Toiletteder Venus u. dgl. 11 ainroit deauconx tes lem-nres, sagte der Wirth in Ferney , und erzähltemancherlei Geschichtchen von ihrem Philosophen undGutsherrn. — In feinem Schlafzimmer ist eine