Band 
Zweiter Band.
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sonderbare Gemäldesammlung. — Zuerst die Kai-sevin von Rußland , die Marguise de Chatelet, undeine hübsche Nätherin von Fcrney.— Unter dieserhängt Benedikt der XIV. und unter diesem ein ar-tiger Savoyardenknabe, den er im Holze von Ferney fand und zu sich nahm. — Neben dem Bette hängtFriedrich der Zweite, der gekrönte Schauspieler LeCain, und ein Gemälde von Voltaire in seinemaüten Jahre. Er ist auf diesem nicht ganz so ma-ger wie auf de» spätern, hat aber schon den spötti-schen Zug um den Mund, der ihn im Alter so häß-lich machte.

Dem Bette gegenüber hängen die Kupferstichevon D'Alcmbert, Franklin, Washington, Diderot ,Neuten, Mitten, Racine, de Lille und Corileille.

Dem Kamin gegenüber ist ein schlechtgemachteshölzernes Tcmbeau mit der Inschrift: 8on elxrirest ^sr,t.out et Ion ooenar i^i. — Wahrscheinlichist es blos gemacht, um die witzige Inschrift anzu-bringen. Dieses ist in dem französischen Theater-stiele, !>vo man ein wenig Holz nimmt und etwasÖlfarbe, und hieraus solche Monumente für bc