zen der Felder, u. s. w. und mißt im Sommerdann um so schneller.
Auch glaube ich, daß e- besser gewesen sey, daßman Frankreich nicht nach Communen aufgenom-men, sondern mit Quadraten als ein Ganzes. DieBegrenzung der Gemeinen ist unvollkommen, siestammt aus den Zeiten deS Feudalsystems, wodurch Kauf und Heirath die Herrschaften auf diewunderlichste Weise durch einander lagen, so daßdie Stücke der einen oft wie eine Insel oon der an-dern eingeschlossen waren. Bei der ersten Gemeine-Eintheilung behielt man, weil keine Karten dawaren, die alten Grenzen bei, und nun wurdendie Grenzen der Gemeinen eben so wunderlich. —Diese unvollkommene Gemeine-Ekntheilung wirdsich von Geschlecht zu Geschleckt noch durch einganzes Jahrtausend fortpflanzen, wenn nicht dergroße Stifter der neuen Dynastie Frankreich einebessere gibt. Und die beste Vorarbeit hiezu ist dieCadastcrkarte, auf die man, wenn sie ein Con-tiuum bildet, jede Gemeine-Eintheilung zeichnenkann, so wie sie die Lage des Bodens, die Bevöl-kerung und selbst die alten Gemeinegrcnzcn am