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so wird de- vierte von dem, was diese drei alsRecht awfstälen, ungleich lebendiger überzeugt, alswenn alle Erzieher von Dessau bis Jverdün ihndasselbe «erscheinen.
Was- bn dieser Art von Erziehung, die das Le-ben gibt,, kin Hauptvorthcil ist, ist: daß sie mik demLeben »au- einem Stück besteht;— Auf derUniversität geht es eben so nach dem JverdünschenParadigma, und dieselbe Grundsätze des Natur-rechts und der bürgerlichen Verfassung, die hier gel-ten , gelten da. — Kommt der Jüngling von der Uni-versität «ndlich ins Leben, so findet er, daß es dagerade so geht wie in Jverdün. Daß die Annehmlich-keiten des Lebens großtentheils von der guten Mei-nung abhängen, die unsere Mitbürger von unsernKenntnissen, von unserer Rechtlichkeit, und vonunsern Begriffen von Ehre haben; — und daß je.der so viel Ansehen in der Gesellschaft erhält, alser zu verdienen weiß.
Das Erziehen der Knaben ist bei weitem so schwerund so künstlich nicht, als viele Erzieher uns wollenglauben machen; — und das Unterrichten ist eseben so wenig. Es geht den Erziehern aber