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Zweiter Band.
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setzte den festen Stand seines Instruments wahrendden Beobachtungen voraus. Borda that diese-nickt, und gab ,hm zwei Fernrohre, wodurch erdie Winkel verdoppelte, und sick zugleich vom festenStande des Instruments versichern wellte. — Zu-gleich gab er ihm ein Stativ , mit dem er alle ho-rizontale , sckiefe und senkrechten Winkel messenkonnte. Hiedurch wurden die Kreise sehr zusam-men gesetzt und sehr wandelbar, — man rühmtezwar anfangs von ihnen eine große Genauigkeitdw selbst bis auf eine Sekunde gehen sollte, alleirnachher wurden die Klagen über die BordaischurKreise sehr allgemein. Mechain gerieth beiderGradmessung fast in Verzweiflung über seine oer-nMnschte Beobachtungen, wie erste nannte,und man gestand endlich, daß verschiedene Kreisedenselben Winkel bis auf 3 Sekunden verschiedenangeben könnten.

Zn Deutschland «st man mit sehr glücklichemErfolge bei der Meyerschen Einrichtung geblieben,und man gibt den dioptrischen Wmkelwerkzeugennur ein Fernrohr. Aber diese sind zugleich sorgfäl-tiger gearbeitet wie die Pariser, und haben auf jeder