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Zweiter Band.
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Alhidade Federn und Ketten, um den todten Gangzu vermeiden. Zugleich gibt man den Kreisen dreiverschiedene Stative: ei» ganz flaches für die ho-rizontale Winkel, — «in Nufistativ für die schie-fen, die aber selten vorkommen, und eine senkrechteSäule für die senkrechten Winkel. Weil dieseStative nun viel einfacher sind, so sind sie auchweniger wandelbar.

Ein dioptrisches Winkelinstrument seht seinerNatur nach einen festen Stand voraus. Kann manihm diesen nicht geben, so muß man er nicht ge-brauchen, sondern ein catoptrisches, einen Spiegel-sextant oder einen Spiegelkreis, denn mit diesenkann man überall messen, selbst auf einem beweg-lichen Schiffe. — Kann man aber einem dioptri-schen Instrument« einen festen Stand geben, sohaben sie Vorzüge, wegen ihrer größer» Fernrohreund wegen ihrer größer« Helligkeit, da auf ihnennicht H von allem Lichte verloren geht,.wie bei denSpiegelinstrumenten durchs Reflektiern.

Bohnenberger machte die Bemerkung, daß di«Dreieckmeffungen mit Spiegelsextanten gewöhnlicheine auffallend« Genauigkeit zeigten, wenn man