Band 
Zweiter Band.
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He mit andern Messungen vergleicht. Ich habedasselbe gefunden, und die Ursache scheint mir diezu sey», daß man mit den Sextanten weniger Jr-thümer begeht, da der Sextant ein Instrument ist,welches unter allen die wenigste Aufmerksamkeitfedert, sobald man seinen Theilungsfehler kennt.Denn ob die Spiegel ein wenig geneigt sind, unddas Fernrohr nicht völlig parallel, — das hat aufden gemessenen Winkel einen sehr kleinen Einfluß.Daß der Sextant keinen festen Stand federt, kommteinem bei den Messungen in den beweglichen Spi,hen der Kirchthürme und in den noch beweglichernder Eichen sehr zu statten; und mit keinem Instru-mente arbeitet sichs schneller, sobald man bei einerMessung keine größere Genauigkeit wie etwa i 5bis 20 Sekunden gebraucht. Ein solcher Fehlerändert die Entfernung zweier Orte auf der Kartenur etwa um i oder 2 Fuß, wenn sie 2 Stundenvon einander entfernt sind. Bei allen Länderauf-nahmen für topographische Karten oder fürs Cada-strr, gibt es kein bequemeres Instrument wie derSpiegclsertant. Die kleinen unvermeidlichen Feh-ler, die aus der Undeutlichkeit des Sehens und aut