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im Ablesen gibt, wertn eS nemlich möglich ist, daßman auf Glas eine so feine Einkheilung atzen kann,als hiezu nothwendig ist.
Durch die I^ota meristiana werden die Mauer.Quadranten und Zenithsektoren überflüßig, und wo-zu man sonst 3 oder 4 Instrumente auf einer Stern-warte gebrauchte, braucht man jetzt nur eins. Die-'ses ist ein großer Vortheil. Je weniger Jnstru-mente man aufzustellen hat, desto weniger Gebäudesbraucht man, und desto leichter kann man ihneneine solche Stellung geben, daß eins daS anderenicht hindert.
Aber doch scheint die Kota rneriäisna nocheiner Vervollkommnung fähig zu seyn. — Sie istzwischen zwei steinernen Pfeilern aufgestellt, undVann sich nur im Mittagskreis bewegen. Soll einGestirn außerhalb dem Mittagskreise beobachtetwerden, so ist dieses nicht möglich, und man mußnoch wieder einen besondern Kreis oder ein beson-deres Äquatorialinstrument haben. Es scheint mir,!als wenn folgendes Instrument alle Vortheile derI^ota und des Äquatorial» in sich vereinigen wurde,!und zugleich genauer seyn wie unsere jetzigen Mit->tagsfernröhre.
Das Fernrohr hat 8 Fuß Länge, und die Kreise ^4 Fuß Durchmesser. Das Instrument ruht auf'einem 5 Fuß hohen steinernen Pfeiler, der unten'und oben 4 Fuß Durchmesser hat. Er ist inwendig