zwischen gespannt. Bei einem Mittagsfe'rnrohr,das so ungünstig aufgestellt ist, kann man fast nievon seiner Meridianlage während den Beobachtun.gen überzeugt seyn. Als ich jetzt wieder auf dieSternwarte kam, so steckte das Stück Holz als Nochimmer zwischen den Pfeilern.
Den trefflichen Zemthsektcr haben sie auf dievierte Etage gestellt. Es thut einem leid, wennman sieht wie so ein Instrument gemißbraucht wird.Der große Bradley wußte besser wie ein Sektormußte behandelt werde». Als er bei den Beobach-tungen über die Abirrung seinen Wohnort verän-derte, da wagte er es nicht einmal den Sektor ab-zunehmen und einzupacken, sondern ließ ihn unbe-rührt, und reiste lieber einige Meilen, um jeneBeobachtungen fortzusetzen. Ich fragte den Astro-Nomen: mai8 rnon Oieu xourczuvl aver vousxlace 1e Lecteur le ßrenier? Die Antwortwar: ce n'elt pss mal Hui s fair s». Das treff-liche Instrument dient hier zu nichts als um denCollimationsfehler des Quadranten zu bestimmen.Der jetzige Astronom Barryist aber hieran unschul-dig. Die Sternwarte war lange vor ihm gebaut,und er hat gethan was er konnte, nemlich ein Fip-stern - Verzeichnis; gemacht, in dem jeder Sternmehreremal beobachtet werden kann. Seit das großeLa Landsche Verzeichnis; von 5oooo Sternen er-schienen ist, ist indeß eine solche Arbeit weniger