Für alle Töne der Oktave sind die Verhältnisseder Schwingungszeiten bekannt. Herr Chlad'nihat sie in seiner Akustik (S. 47.) i» eine Laset zu-sammen gestellt. Ich habe auS ihr eine Tafel berech-net, in der man ohne Rechnung sieht, wie geschwindesich der Schall in jeder Luftart fortpflanzt, so baldman weist, welchen Ton sie in Vergleichung mitder atmosphärischen Luft gibt. Man gebraucht beidiesen Versuchen Orgelpfeifen, und wählt gewöhn-lich den Ton c aus dem Pnncipalregister, dessenPfeife von der Stimmritze bis zur Öffnung 5 biS6 Zoll hat.
Tonverhällniß
Namen
dcS
TonS
Schwin-
gungen
Geschwin-digkeit des(Schallein derunternOktave
Geschw.
dbS
Sch-llS,n derobernOktave
Der Sinklang
Lzu c
10000
514 Fuß
I028F.
Der kleine halbe Ton
eis
10595
544
1089
Die große Sekunde
ci
H225
577
1154
Die übermäßige Sek.
üis
11892
611
1222
Die große Terz
e
12600
647
1295
Die vollkoMne Quarte
5
1ZZ48
686
IZ72
Die Übermaß. Quarte
Ls
14142
727
1454
Die vollkoikine Quinte
e
I498Z
770
1540
Die Übermaß. Quinte
isis
15874 816
IÜZ2
Die große Sert.
S
16817
864
1729 >
Die kleine Septime
b
17818
916
18Z2
Die große Scprime
lr
18877
970
1941
Du Oktave
e
L00VO
ic>28
2056