Band 
Zweiter Band.
Seite
483
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Für alle Töne der Oktave sind die Verhältnisseder Schwingungszeiten bekannt. Herr Chlad'nihat sie in seiner Akustik (S. 47.) i» eine Laset zu-sammen gestellt. Ich habe auS ihr eine Tafel berech-net, in der man ohne Rechnung sieht, wie geschwindesich der Schall in jeder Luftart fortpflanzt, so baldman weist, welchen Ton sie in Vergleichung mitder atmosphärischen Luft gibt. Man gebraucht beidiesen Versuchen Orgelpfeifen, und wählt gewöhn-lich den Ton c aus dem Pnncipalregister, dessenPfeife von der Stimmritze bis zur Öffnung 5 biS6 Zoll hat.

Tonverhällniß

Namen

dcS

TonS

Schwin-

gungen

Geschwin-digkeit des(Schallein derunternOktave

Geschw.

dbS

Sch-llS,n derobernOktave

Der Sinklang

Lzu c

10000

514 Fuß

I028F.

Der kleine halbe Ton

eis

10595

544

1089

Die große Sekunde

ci

H225

577

1154

Die übermäßige Sek.

üis

11892

611

1222

Die große Terz

e

12600

647

1295

Die vollkoMne Quarte

5

1ZZ48

686

IZ72

Die Übermaß. Quarte

Ls

14142

727

1454

Die vollkoikine Quinte

e

I498Z

770

1540

Die Übermaß. Quinte

isis

15874 816

IÜZ2

Die große Sert.

S

16817

864

1729 >

Die kleine Septime

b

17818

916

18Z2

Die große Scprime

lr

18877

970

1941

Du Oktave

e

L00VO

ic>28

2056