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Zweiter Band.
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Nehmen nur an, daß die Geschwindigkeit desSchalls in verschiedenen Luftarten sich verhalt wiedie Quadratwurzel aus ihren Elasticitäten, unddaß diese sich verhalten wie ihre specifischen Leich.tigkeiten, so haben wir folgendes Täfelchen.

Namen

dcrLuftartcn

Geschwindigkeitdes Schalls- nach der

^ Theorie > Erfahrung

—»

Unter-

schied

i) Sauerstofflufl

8-4

92z

IO 9

2) Stickluft

8?Z

966

Hz

g) Kohlensaure Luft

701

857

i;8

4) Salpeter Lust

789

970

r8i

5) Wafferstofflust auSEisen und Schwe-

felsäure

2480

2O7O

— 4!O

6) Aus Zink undKoch-

salssäure

248Q

2280 j

— 2O8

7) Aus Wasserdain-

k

psen, die durch glü-hendes Eisen gingen

2480

24Z0

- 5 °

Es würde zu gewagt seyn, die Abweichungen,die in diesen Versuchen sind, erklären zu wollen.Die bekannte Sorgfalt des Verfassers und seine s»äußerst schätzenswerthe Besonnenheit, bürgen fürdie Zuverläßigkeit derselben. Indeß waren dieseVersuche die ersten, und sind bis jetzt die einzigengeblieben, vermuthlich weil die Naturforscher siefür schwieriger hielten wie sie sind. Es fanden beidiesen Versuchen zwei Umstände statt, die einen