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merklicben Einfluß auf die Resultate könne»gehabt haben, und für die man keine Rechnung^ tragen kann.
Der erste betrifft die Temperatur. Chladni schätzte sie auf 10 bis iL Grad R. Es wurdekein Thermometer beobachtet. Indeß eine Verän-derung derselben von 5 Grad würde die Geschwin-digkeit nur etwa um 10 Fuß geändert haben, wel-che eine Kleinigkeit gegen die Abweichungen von100 und 200 Fuß sind, die die Tafel gibt.
Die zweite betrifft die Feuchtigkeit der Luft. ESwurde zwar kein Hygrometer beobachtet; aberaus den Umständen ergibt sich, daß die Lust aufdem Punkte der größten Feuchtigkeit seyn mußte,und daß bei allen Versuchen außer der Lust auchWasserdämpfe im Spiel waren. Der Aparat be-stand nemlich aus einer gläsernen Glocke, in dereine Orgelpfeife war. Die Glocke und die Pfeifewurden erst mit Wasser und dann mit der Gasartgefüllt, die man durchs Wasser in die Höhe steige»ließ. Hierauf wurde die Orgelpfeife mit Hülfeeiner Blase angeblasen, die mit derselben Luftartgefüllt war. Die Versuche machte Herr Chladni im Kabinet des Herrn Prof. Jaquin in Wien ,und da er auf seinen Reisen einen solchen Aparatnicht mitführen konnte, so konnte Herr Chladni diese Versuche später nicht »iederholen — und daß