ist, etwas von der Flüßigkeit, deren Dämpfe manuntersuchen null, hinein iccren läßt. Man kann dannWafferdämpse, Acrherdämpfe u. s. w. bei jederbeliebigen Temperatur untersuchen, statt daß manjetzt, wenn man den Tv» der Wafferdämpse untersu-chen will, immer welche von 80° nehmen muß. Sol-vent diese Versuche entscheidend werden, so müssenzugleich die specifischen Gewichte aller Dampf- undLufrarlen noch genauer bestimmt werde» als sie esjetzt find; und dazu gehört eine sehr genaue Wage.Als Muster so seiner Abiriegungcn können die vonB>rr und Slrago dienen, aus denen unsere Baro-meiermeffungen beruhen. ,Es find dieselben, welchejene französische Physiker wachten, als sie die großeArbeit über die Derwandsckast des LichtS unternah-men, um die PcechungSkcafl der verschiedene» Luft-arten zu untersuchen.
Wenn die Mltomche Ledre die wahre ist, so be-kommen auch die Untersuchungen über die ostronomi-sche Strahlenbrechung eine ganz andere Gestalt. Jetztsind die Formele» für die Strahlenbrechung schonsehr verwickelt, und dann werden sie es noch mehr,wo man nicht allein aus das Gesetz der Wärmeab-»ahme Rücksicht nehmen muß, sondern auch darauf,daß die obern Schichten ein anderes Prechungsvec-mögen haben, weil atmosphärische Lust in rroos FußHöhe hei gleichem Druck und Wärme ein andere«specifisches Gewicht hat als an der Erde.
Tuffeldorf, den ic>. November i 8 >i.