Anfangs, Gründe
MathelſatiſchenWiſſenſchaften
Erſter. Theil, äEinen UnterrichtMat hematiſchen Le hr⸗ Art, die Rechen-Kunſt, Geometrie, Trigeno et1 und Bau⸗Kunſt in ſich enthaͤlt,Zu mehrerem Aufnehmen der Mialhematick
ſo wohl auf hohen als niedrigen SchulenGare. 200
Ehriſtian Freyderen von Wolff,
5 Koͤnigl. Majeſtaͤt in Preuſſen Geheimen Rathe undCantzler der Universität Halle, wie auch Profellore Juris Natura&Gentium ae Matheſeos daſelbſt, Profeflore honorario zu St. Petersburg,der Koͤnigl. Academie der Wiſſenſchaften zu Paris, wie auch derKönigl. Groß Brittanniſchen und der Königl. Preußl.Soeietaͤt der W. ſenſchaften Mitgliede.
Itelſẽ/ verbeſſerte und verm gehrke Nuſtage-
——ů——————ů—ůů ů—
——ů—ꝛäMit Käyſerl. und K und Koͤnigl. önigl. Polu. und und Churſächfl. PRIVILEOGIIS.——
ane ancffürt und Leip
f 0Zufinden in 570 e Guchhandlung-Weir*
——
ä——-t—.—
————————ů—
ä—-——