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[Band 1.]
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von der mathematiſchen Lehrart. 15

les ein Circul beſchrieben wird: oder wenn manBun juſammengeſetzte Dinge in ihre Theile zer-

f gliedert,. E. eine Uhr zerleget.ſtro⸗ 9.26. Wenn nun die Erklärungen der Wie ihrerniß Sachen ihre Richtigkeit haben, oder moͤg⸗ Migtihewil, lch ſeyn ſollen lo muß man verſichert ſeyn, K1 daß dergleichen Dinge ſeyn können, als dar⸗ N155 Ju erfordert werden„und daß auch von ihnenat berruͤhren kan, was ihnen beygeleget wird.90 5 0 Z. E. Will man verſichert ſeyn, daß ein Cir-hie⸗ ul durch die Bewegung um einen feſten1 Paurnet konne beſchrieben werden; ſo muß5 05 man gewiß ſeyn, daß eine Linie in einem unbe-Nan weglichen Puncte konne befeſtiget und dochyin⸗ uin denſelben beweget werden.12.§. 27. Zu dieſer Gewißheit gelanget man Weiteree entweder durch die Erfahrung, oder durch die Ausfuͤh—15 Erinnerung desjenigen, was man vorhin rung des

er⸗ durch richtige Schlͤͤſſe gefunden. Aust ee* der Erfahrung iſt ohne vieles Nachſinnen

ſie klar, daß eine Linie an einem Puncte derge—ſe, ſtalt befeſtiget!

68 bewegen aft wolden kan, daß ſie ade980 Hingegen, wenn ich ein drey—

08 eckichtes ift beschreibe„daß es entſtehe, i177 wenn ſich ein Dreyecke an einer Linie herun-15 ter bewegt; wird durch richtige SchluͤſſeNen ausgemacht, daß drey Linien einen Raum„ fkaſcchlieſſen können. Denn weil man vona. jedem Punctezujedem Punete eine gerade dieu nie ziehen kan, ſo kan ein jeder Winckel durchn eine gerade Linie geſchloſſen werden. Nun