von der mathematiſchen Lehrart. 19
man Dieſes nimmet man in der Mathematickdere genau in acht. Denn wenn man z. E. inalte: der Aſtronomie von der Bewegung derder Senne redet, fuͤhret man keinen beſonde-inge, ren Fall an, daß die Sonne auf⸗ und un-chlei' kergehet, indem es ein jeder alle Tage ſie-zauer het. Hingegen, wenn man von der ſchein-Satz bahren Groͤſſe der Sonne redet, fuͤhretF zu man beſondere Falle an, wie groß nemlichüsge, ihr Diameter zu dieſer und einer anderenlrith⸗ Zeit don dieſem und jenem Aſtronomo durchas. Hülfe der dazu gehoͤrigen Inſtrumente ſey
p9efunden, worden, weil dieſe Erfahrungauch nicht ein jeder haben kan noch zu aller Zeit,
wenn er ſie ver
Em 9. 37. Auch ſindet man daß die Mathe- Wie ſie ges
mute die Erfahru demjenigen, was nau zu
daß, daraus eſchloſſe enn 5
7% 0 0 ſchei- unter-Din? den wei en wird, genau nnterſchei
welches hingegen von anderen nicht scheiden.u Aae e Ebes 5 ein Licht 20jzundet, ſo fange ich an, um mich zu ſehen,
Soͤe' was fuͤr meinen Augen vorher gantzverdeckt
lichts und Wehe war. Dieſes iſt die Erfah-
Dan da Oungegen, wenn ich bedencke, daß
ufet. das Licht die Ulcſache ſey, warum die Sa-
ufuͤh⸗ ſechdaſſehen werden, die im Finſtern un-daß ache waren, und dabey uͤberlege, daß die
wenn 94 1 ichen Dinge unter einerley Umſtaͤn-
if be⸗ 55 imer einerey Wuͤrckung haben; ſo iſt
habt, bey mir kein Zweifel uͤbrig, daß, wenn auch
dieſes B
2 zu