38 Anfangs ⸗ Gründe
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Regeln die allgemeinen Maximen der Kunſt) beyverborgene Dinge zu erfinden, abſondern. macAnmerckung. heit.
4. Dergleichen haben in etwas gethan des Car Zahin ſeinem Buche de Methode, und Malebranche in 1 ſchaſeinem Wercke von Erfindung der Wahrheit, ſo er in gn,Frantzoͤſiſcher Sprache unter dem Tituk: la Recher“ Pufche de la Verité, herausgegeben. Auch gehoͤret hieß telpher meiſtentheils, was der erſtere von Leitung des nunGemuͤths in Erfindung der Wahrheit, geſchrieben, Einſo unter ſeinen Wercken, die nach ſeinem Tode her“auskommen, befindlich. Etwas umſtaͤndlicher zeiß ſolege ich ſolches in den Lateiniſchen Elementis Arith- ole
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meticæ 105 125. dieDie 2. Erklärung. ben
5. Wenn man viele eintzelne Dinge von iſteiner Art zuſammen nimmet, entſtehet.daraus eine Zahl. Und daher erklaͤret Eurclides die Zahl durch eine Menge der Ein⸗ öheiten. Z. E. Wenn man zu einer Kugel Cienoch eine andere leget, ſo hat man zwoKugeln. Leget man noch eine dazu, ſo hat oman derſelben drey, u. ſ. w.Der 1. Zuſatz.
6. Zehlen heiſſet demnach ſo viel, als an-deuten, wie viel Sachen von einer Art bezſammen ſind. ha
Der 2. Zuſatz. 1
7. Jede Sache, in ſo weit ſie vor ſich ange-ſehen wird, macht Eines aus, und in ſo weitſie zu einer Zahl Anlaß geben ſoll, muß ſiedurch gewiſſe Eigenſchaften dem Verſtandevor-
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