Band 
[Band 1.]
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9 Anfangs ⸗Gruͤnde

der Ueberſchuß von ſechzehen uͤber neune ſind. u. ſe w.

ieraus iſt klar, daß man bey Summirung det

35 bey jeder Reihe ſo viel Neunen weglaͤſſet/

als man Einheiten zu der folgenden Reihe zehlet-Die 2. Anmerckung.

48. Wollet ihr demnach wiſſen, ob die gefunden

Zahl ſo groß ſey, wie die gegebenen zuſammen genom

men, ſo(10 mercket die beſagten Einheiten auf derSeite, und nach vollbrachter Rechnung zehlet ſie zußſammen/ damit ihr ſehet, wie vielmal d im Summi-ren weggelaſſen worden.(2.) Werfet uͤber dieſes nochaus der Summe ſo vielmal 9 weg, als ihr koͤnnet, undzehlet die im Summtren weggelaſſenen mit darzu-die Zahl aber, ſo uͤbrig bleibet, mercket ſo wohl, als dieAnzahl der weggeworfenen NTeunen.(3.) Endlichgebet auch acht, wie viel mal ihr aus den gegebenenZahlen 9 wegwerfen koͤnnet, und was zuletzt vor eineZahl uͤbrig bleibt. Denn, ſo die Anzahl der weggeßworfenen Meunen beyderſeits gleich iſt, auch einer

ley Zahl beyderſeits übrig bleibet; ſo iſt die gefun,

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dene Zahl ſo groß, wie die gegebenen zuſammen ge

nommen.(F. 32.). Und ihr ſeyd daher gewiß, da

ihr nach der Regel richtig verfahren. Als in dem 0

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vorigen Exempel ſind wehrend der Rechnung dreyMeunen weggelaſſen worden, und eine laͤßt ſichnoch von der gefundenen Summe wegwerfen, wor?auf 7 uͤbrig bleiben. Wenn man aber aus den geßgebenen Zahlen, die uͤber der Linie ſtehen, gleich!falls 4 mal 9 ausſtreichet, ſo bleiben auch 7 uͤbrig-

Demnach iſt recht addiret worden. Dieſe Probekan niemals trügen, auſſer, wenn man in einer Stelleben fo viel zu viel zehlet, als man in einer andernzu wenig gezehlet: welchen Fehler man im Rechnennicht leicht begehet. Man kan ſich auch der Richtigkeit im Rechnen verſichern, wenn man ein Exem-pel auf verſchiedene Art rechnet, entweder auf bey-de vorgeſchriebene Manitren, oder, daß man einne9

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