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[Band 1.]
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zwar des zweyfachen zwepfaches, das iſt,

das Vierfache co derſelben Zahl am naͤch-ſten kommt, folgends der Quotient 4 ſey.Wenn ihr nun ſolchergeſtalt eure Arbeitfortſetzet; ſo werdet ihr den volligen Quo-tienten 220 Pro finden, und werden euchnoch uus uhrig bleiben.

„Die 1. Anmerckung. f

62. Ein jeder wird verſpuͤren, daß dieſe Manierben widlren der gewöhnlichen, die in der borhergehen;den Aufgabe eckläret worden in großen Zahlen un;ſtreitig welt vorzuziehen ſey, nicht allein, weil das verdrießliche Nachſiunen„welches mit der gewoͤhnlichenArt verkuuͤpfet it(h. 59.), voͤllig gehoben wird; ſon-dern auch, weil man hier nicht ſo leicht fehlen kan, in-gleichen in den größten Exempeln ſich nicht abmattet.Sonſt kan man auch in dem gewoͤhnlichen Dividiren,Gbſonderlich wenn der Diviler groß iſt, die Producteo unter den Divwidendum ſchreiben, und das uͤberblte-ane darunter ſetzen, wie hier geſchehen: welches deneutzen hat, daß man den Fehler leichter finden kan,ohne das Exempel gantz von neuem zu rechnen; wennein Quotient mehr als einmal vorkommt, nicht erſtvon neuem multiplieiren darf; wenn man die folgen-den Theile des Dieidendh mit den vorhergehendenProducten vergleichet, den Quotienten leichte findet;weun man die Producte, ſo man nach und nach abge—zogen zu dem überbltebenenaddiret, um zu ſehen, obdie dividiete Zahl heraus kommt, ſo gleich vie Probeauſtellet, und was dergleichen Vortheile mehr ſind.„Die 2. Anmerckung.

63. Es hat dieſe Art, ohne das Ein mal Einszu rechnen, ſchon vor langer Zeit Herr Ludolph un-laͤngſt Profeſlor Mathematum zu Erfurt, erſonnen,als einem ſeiner Zuhoͤrer das Ein mal Eins nicht

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