Vorrede.Geehrter Leſer,
le wenigſten ſehen die Geometrie mitrechten Augen an, und koͤnnen dan-enhero nicht begreifen, warum5 do diejenigen, welche in derſel-ben unerfahren waren, aus feinem Audito-unschuracke wieß, und zum Studiren, nachderer Mundart fur untuͤchtig erklaͤrete.Man bildet ich ein, es komme in ihr aufeueloße Feldmeſſen an: da ſie doch denGrund zu aller genauen Erkenntniß in allennatürlich 33ſie dur
Wiſſenſchaften leget, und ohnech die Kunſt wenig ausgerichtet wer-. kan e Kunſt wenig ausgerich
ite doch habe demnach die nuͤtzlichſtenLehrſätze der gaben auf gehörige Weiſe er-wieſen, und d amit ſie nicht verdrießlich fie-len, ihren Nutzen jederzeit in Aufloͤſung ver-ſchtedener lufgaben gezeiget. Ungeachtetaber dieſelben im bloßen Feldmeſſen und0 dlusrechnm 9 des coͤrperlichen Inhalts zu be-ehen ſcheinen: ſo wird doch im folgenden
das Gegent heil klaͤrlich erhellen„wenn wir
in den ubrigen Theilen der Mathematick die
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