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[Band 1.]
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120 Anfangs⸗Gruͤnde

Maaſſ in das andere verwandeln. Z. E. Nach dem

Picard verhalt ſich der Pariſer Schuh zu dem Rhein“laͤndiſchen wie 1440 zu 1392, das iſt,(weil mannemlich beyderſeits durch 48 dividiren kan), wie 394J 29 C. 7 ei,). Wenn nun nach dem Nheillländiſchen Maaße 345 Schuhe gegeben würden,und man wolte wiſſen, wie viel ſie nach dem PariſenMaaß machten, ſo duͤrfte man nur ſetzen: f

30 29-345 115) 2 23 23(. 72% Arithm.)8758

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Alsdenn findet man(J.% Arithm.) 3334 ParlſeßSchuhe. Es iſt aber wohl zu mercken, daß nichtan allen Orten die Ruthen und Schuhe auf gleichtArt eingetheilet werden. Denn das RheinländiſchtMaaß wird immer in 12 getheilet, da hingegen dageomerriſche nur 10 Theile hat. Darnach man ſichin Verwandlung eines Maaßes in das andere l.achten hat.

Die 3. Anmerckung.11. Unerachtet aber die Lange ohne die Breilund Olcke niemals irgendwo zu finden iſt; ſo iſt esdoch nochig und nuͤtzlich, daß man ſte allein betrach,tet. Nothig iſt es, weil unſer Verſtand nicht vieSachen auf einmal deucken kan, und daher in Ge-dan en von einander trennen muß, was in der Na-kur ungeſchieden gefunden wird: nuͤtzlich aber, wellunzehlich viel Falle vorkommen, da man nur die

eine Abmeſſung eines Corpers erkennen will, z. E.die Hoͤhe eines Thurms ohne ſeine Breite und 9

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