Band 
[Band 1.]
Seite
212
JPEG-Download
 

212 Anfangs⸗Gruͤnde

(S. 1 Arithm.). Es iſt aber auch der Wich 1Ac ſo groß, wie der Winckel abe(% 4Da nun auf gleiche Weiſe von allen übrige 6Winckeln e, dee, a erwieſen werden kan/ big Nſie den Winckeln C, D, E, Agleich ſind, u, ckauch von den uͤbrigen Seiten, daß ſie ſichg 0gen einander verhalten, wie die Seiten c 10Du, Ea; ſolſtklar, daß die große Fig“Grund gelegt worden, das iſt, die kahl g.der großen ahnlich iſt. W. Z. E. W. bAnders.1. Meſſet aus F alle Winckel Arg, 50 0Wb nn eh, ingleichend' 6.&Alen PA, E. E, EB und E, ze2. Traget bie Winckel auf das Pahl teä C. 60), ingleichen die Linien nach zal, ſeverjuͤngten Maaßſtabe(§. 194) 0

3. Ziehet die Linien ab, be, de und ea; 00wird die verlangte Figur geſchloſſen. 1N Bepeiß. vwbesDer n 1 eben, wie der vorigl ed5 Noch anders 5Tab. 5 5 dieXVIII. F auf das Dſchlein einen Be, 885lig 126. gen Papier, und beſchreibet aus dal ucMittelpuncte o einen Circul. an

2. Schraubet in demſelben einen Stift el105 haͤnget ein eineal mit Dloptern dal, 2.3. Viſiret gegen alle Ecken der Figur,% 19

mercket die beyden Puncte a und a, bu18 b/