Band 
[Band 1.]
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*

der T

10 Derowegen bedienet man ſich folgen-

8 ier, die zwar in der geometriſchen

1 Schärfe nicht eintrift, doch„ wenn man

0 ö ſich inſonderheit der großen Tafeln bedienet,Sbenug der Wahrheit teit.

„ Schneidet e 4 oder 5 ZiffernA. und ſuchet ihren Logarithmum inden Tafeln. ̃ 9

* Vermehret die erſte Zahl mit ſo viel Ein-

eiten, als zur Rechten Zahlen uͤbrigbleiben.

3 Jiehet den ausgeſchriebenen Logarith -Jum von dem naͤchſtfolgenden in den

Tafeln ab f0 Sprechet; wie die Differeng der Zahlen,

f welchen beyde gedachte Logarithmidebören, zu der Differentz der Logarith-iu dum alſo die uͤberbliebenen 9 9zu der logarit miſchen Differentz, ie ihrſuchet, 55 1150 die Regel Detri fin-den könnt.

8 bald ihr ſelbige gefunden, addiret ſiezu dem ausgeſchriebenen Logarithmo; dieShaun iſt der verlangte Logarichmus.

ö 0 Man ſoll den Logarithmum Sinus von

100 adenſuchen. Dieſer iſt in den gewoͤhn-en Tabulis Sinuum 4226183. Schnei-

und s erſten vier Ziffern zur Lincken 4226 ab,

* weil z u orig bleiben, ſo vermehret ihren

oarithmum 3.625929 5j in der Characte.biltieg oder erſten Jahl 3 um 3, ſo iſtS 3 6.

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rigonometrie. 25