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[Band 1.]
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310 Anfangs · Gruͤnde

des und ſeiner Theile ſich erkundiget. ball

rowegen muß ein Gebaͤude ſchoͤn J, walwerden(H. 9). Welches das er d dulWeil uns aber kein Gebaͤude ſchrugß be

cken kan, welches wir nicht mit Fo geh

trachten; ſo muß der Bau-Meiſter auge

dem Gebaͤude hin und wieder etwas al dell

gen, wodurch die Leute bewogen wagah

es mit Ernſt anzuſchauen. Und den

muß ein Gebaͤude auch zierlich ſeyn 65 fWelches das andere war.Der 2. Lehrſatz..„he19. Die auſſerweſentlichen Fleraſelmuͤſfen weder der weſentlichen 1

vermeidlichen Scheine im geringwas benehmen.Beweiß

„ Ge1 eDenn, well der Bau-Meiſter 1 0

baͤude ſchoͤn angeben ſoll(9. 18) galer ſo wohl deſſen Vollkommenheit, Al del,ihren unvermeidlichen Schein vollig, 0%

cken(§. 9). Und alſo darf dasjenige walt,ches uns dazu bringen ſoll, daß wi dach ö

nehmen, wie er beydes ſo wohl 6 110

hat, das iſt, der auſſerweſentliche bench(F. 12), keinem etwas im gering g

men! W. Z E. W. 1

Der z. Lehrſatz. d

20 Diejenigen Verhaͤltniſſe che uc C

der Bau⸗Kunſt die beſten, welch nich

du

nmenbeit des Gebaͤudes, noch ihre

geuͤbt,

aͤltniZahlerſind dten.

21.ningleit

noch n

22.derer 6Haarwiſſen

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