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der Bau, Bunſt 317chigen&
zernen Zbarren in dem Dache, die hoͤl-benen Geſimſe an den Gebaͤuden, u.. w.gläht); theils auch ſebſtunter dem Hol-ine geſchickte Wahl anſtellen(§. 33).Die 2. Anmerckung. 5Es hat nemlich nicht alles Holtz einerleyaften Vitruvius(lib. 2 0. 9.0 mercket an,bas tannene fein gerade bleibe, aber leichtda ſtichicht werde, und ſich geſchinde entzündeö 0 eichene in der Erde wohl daure, und im Waſ-0 b zu Skein werde, aber ſich leicht werfe 11Wneund dannenhero den Bildhauern zu ewohek denen; die Erle in ſumpfichten.und halte, und ungeheure Laſten trage; Cypreſſerauch ſichten ſich leicht ſeucken. Sonſt hat 110500 em eichenen Holtze angemercket, daß ſich
achwar Materie heraus ziehe, davon die Fi-ſche ſerbe tze Materie h ziehe,
n.
Die 3. Anmerckung. Nnch Ic auch das Holtz von einerley Art wird1 ales von gleicher Guͤte befunden. Leevven-mani natomia rerum cum e ee 9Welche aterum p. 450 behauptet, daß das Hals.ö Ne geſchwinde waͤchſt und dicke wird, ſtaͤ cker,and 10 dauerhafter ſey, als das langſam wachſt
eld icke wird, und folglich das Holtz beſſer ſeh,ö glache leite, als welches ſchmaale Jahre hat: in-fehl ig L. 4, daß das Holt, welches inwendig% das 0 leicht faule. Und Alberti J. 2. c. 5. haͤlt1 cer au erhabenen Oertern fuͤr trockener undgen 1 als das in niedrigen, abſonderlich ſumpfi-man 5 moraſtigen. Daher wollen auch einige,* em ad das Holtz von einerley Art alles aus ei-
ide de nehmen, damit es gleiche Zeit an demſbaͤude baure⸗ sen,
Der
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