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[Band 1.]
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der Bau ⸗Vunſt. 321Aufloͤſung.

get es unter einen Schopfen an einemge„Orte dergeſtalt uͤber einander,war ö nicht auf der Erde aufſieget, undvor den Sonnen ⸗Strahlen und demwahret iſt, dennoch aber allenthal-der freyen Luft durchſtrichen werdenlaſſet es 3 Jahre liegen: ſo wird

und nach austrocknen.

i Beweiß.0 bel der Regen das. feuchte macht,Com dert er das Trocknen. Wenn es in derWent ellegt, ſo bekommt es Rigen, weil derder w Theil des Holtzes eher trocknet, alslahet üllere, und, indem es ſich zuſammenkunt und das mittlere nicht bedecken kan,guß; det. Wenn das Holtz auf der Erdeſcget, ſo iſt es unter ihm immer naß, un-b der Erdboden um und um rockene nich em die aus der Erde ſteigenden Duͤn-Luft icht in die Luft gehen koͤnnen. Diedee det ocknet faſt geſchwinder, als die Wär-dieser Sonne, und nicht ſo ungleich, wieDaher, wenn das Holtz nach undſelstrocknen und im rrocknen nicht auf-5 ſollz ſo muß es wieder den Regene Sonne verwahret werden die freyedet muß darunter wegſtreichen, und. 35 Ci Seiten beſtreichen konnen.

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015 Aatbeſ. Tb. J.) K