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[Band 1.]
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der Bau · Runſt. 323

.. p. m. 25.) mit Icheide Waſſer,oder auch nur gemeinem Waſſer anfeuchtet,und mit einer eiſernen Büͤrſte kratzet? denn,y ſie in dem letztern Falle eine leeMaterie don ſich gehen laſſen, ſollen ſie ſichin der Luft nicht wohl halten. Wenn ibr5 einen Stein ins Feuer werfet, ſo werdet ihr1 gewahr, ob er darinnen ſpringet, oder nicht.

Fluch meinet 4(lib 2. e. 8.), es konnewel Sten un feuchten nicht wohl halten,Wenn er ſchwehrer wird, ſo man ihn mit

aſſer begießt.

. Anmerckung. 3died Man hat auch bey gebrochenen Steinen,e. nicht gar zu harte ſind, acht zu geben, ob ſieKein⸗Galle haben: indem dieſelbe oft weich wiedel e iſt, ſich im Waſſer oder feuchten aufloͤſet,00 mit der Zeit gantz verzehret wird wodurch das

emaͤure leicht ſpaltet und oftmals ſein Fall erfol-gen kan. Hoͤckler in Not ad Pallad. f. 10).

Der 6. Lehrſatz.bra. Die Steine ſollen im Sommer ge-aachen und in die Sonne gelegt werden,ter

eine Weile liegen, ehe ſie verarbei-werden. 5

in Denn alle Steine haben eine Feuchtigkeite ſich, wenn ie aus der Erde kommen.

gun man ſie in die Sonne, ſo trocknen ſieGi ah zefrieren aber im Winter 58 1250 7

igen ſie öfters, oder werden he g-e gen ſie ofters, 2 f