der Bau⸗ Runſt.
Der 2. Zuſatz. i
84. Und da ſie gewiſſer ſtehet, e 0
unten dicke, und oben duͤnne iſt een
er Mechaniſck und Erfahrung bekant)z 2
Mug ſie wie ein abgeküͤrtzter Kegel in ihrerDicke abnehmen. g
Anmerckung.85. In der alten ſchlechten Bau⸗Art,(welche wlon-d Cours d' barebireckure ſiß 10. 2. part. 1. f. 3, 192„oldmann lib. 20 7. nach Anleitung des 17.ib 2. e. deutlich beſchrieben haben), cheeman anfangs die S taͤmmne der Baͤume K das Dach10 interſtützen, und ſeczte ſie an die vier Ecken 8nicheſes, damit das Dach daraufruhen wogte, dardacht die gaͤnde mit deſſelben Laſt beſchwehret wuͤr-ae Damit men dieſe Stützen nicht alteten edab man ſie oben und unten mit einem eiſernen ReifenO und F legte auch oben eine Tafel D darauf,welch 550 Damit ſie wieder
der Reifen tragen half.den Regen a1 die Feuchtigkeit der Erde verwahretwürden, ſetzte man einen viereckichten BeſetzziegekNunter Hierauf kam, nach der Breite des Gebaͤu-des quer u ee, der Balcken E, auf welchem andereValcken E 7 8
r nach der Laͤnge des Gebaͤudesden kelcdaraufdie Dielen des Boden genagelt wur-Feif,(
8 udlich wurden die D aNic kedund zu den Seiten wurde zuoberſte die 9 7ſchune em Dache unterzogen, damit der Negen ab-ſeſſen konte. Da man aber ſerner wahrnahm,den weh großem Platz Regen die Seulen unten Scha-Stücke den, ſo ſetzte man einenWhäben unter; damit nun aueGrund, Selleben, legte
H
ach⸗Sparren Ill auf-
h beſſen Ecken unbe-man unten einen breiten
ein unter, oben deckte man denſelben mit7*.(aua Aacheſ. Tom.. einem
Wuͤrfel aus Werck-
Tab. I.Fig. 15