Band 
[Band 1.]
Seite
391
JPEG-Download
 

der Bau⸗ Kunſt. 391

8 u Lireul, d deſſen e üttel⸗Punet(in der0 Axe der eule iſt.

5 let[glei-

f von der Axe in ſo viel g N

Ohe ele, als euch beliebt; in UH, Iꝛe.

de d richt

ber die Linien Hb„10 2c. pet pen-Leular e auf.

„Fiehet aus k de

in Ende des verjuͤngtenS ſchaftes die E

Linie EL mit De parallel.Theilet d den 1 Boge:

3 der Theil der A

AL. in ſo vi l Theile,Axe Hb getheilet wor-„Jiehet durch alle d o Theilungs⸗ ⸗Puncte desBogens mit der Axe Parallel⸗Linien, undmercket d die Puncte F, G, 2c. wo ſie die„dien 1„1G ꝛc. durchschneiden.

Durch die Punete A, N KE„ziehet

iel krumme Li inie; fo iſt der Schaft ge-hickt verjuͤnget.

Die 24. Erklaͤrung.4. Gekuppelt lte Seulen werden genen-˖ 8 mau ſo nahe neben einander0 er, bis die Theile, welche die groͤßteuslad dung baben, an einander ſtoßen.

U Atz.In der T See und Doriſchen7 en demnach die Platten anBeſimſ ſen an einander(F. 144,hugegen! in der Joniſchen, Roͤmi-00 d 4 rinthiſhen die Capitale(§. 146,48).

Bb 4 Der

10