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aeſimſes fleiſſig acht zu haben: maßen jeher, 10Axe einer Seule mitten durch einen Triglh 80Krag⸗Stein gehen muß, weil beyde Köpfecken vorſtellen(§. 74, 158, 161). Ch 1man bey der Seulen⸗Weite auf die VertherKaͤlber⸗Zaͤhne in dem Karnieße des Haußk'ſes zu ſehen(g. 150).Die 4. Anmerckung, e179. Solchergeſtalt haͤlt man für geſchich 50len⸗Weiten die 3, 4, 5, 6, 7, 8/9 15Modul halten. Doch vergoͤnnet man fuͤr ehdrigen Ordnungen nicht uͤber 14, für 1 lnicht uͤber 16, ja uͤber die freyſtehendennicht über 12 Modul.Die 35. Aufgabe. ha180. Zu finden, ob ein ge 1Saupt⸗Geſimſe ſich zu einer gehSeulen Weite 1 15 1Aufloͤſung.„lle1. Addiret die 2915 a Hradec Nnes, ingleichen eines Kaͤlber⸗Zah! fa öeines Triglyphs zu der Breite“ 4Zwiſchen⸗Tiefe. 5 cel.2. Durch die Summe dividiret dieg ine Seulen-⸗Weite. 1 ub öWenn es voͤllig aufgehet und nich zebleibt, ſo ſchickt ſich das Haupt! ndzu der gegebenen Seulen-Weite, felQuotient zeiget an, wie viel Krag gf 0Kaͤlber⸗Zahne oder Triglypher 00. 9Seulen⸗Weite kommen muͤſſen.
Denn ſo viel Krag⸗Steine, Kaͤlbe
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