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[Band 1.]
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der Bau⸗Vunſt. 429

une austrocknen kan( 233/244). Allein 15e Gelſen, daß dergleichen Sorgfalt nur bey wicht 5um bäuden gebraucht wird, welche nicht in ei-em, ſondern i

n vielen Jahren aufgefuͤhret werden.Die 2. Anmerckung.500% Böckler in den Anmerckungen uͤber denaladium(lib. 1. c. 7. f. 20) erinnert, es ſollen˖ l. Steine in dem Grunde eben ſo geleget werden,1 100 Stein Brüchen oder auf dem Felde gelegenSchuh alt nf ſpringen, und der Bau einen halbenub ub und mehr geſpalten wird, wenn der Steinzur einen Meſſer⸗Nucken ſpaltet. Und recommen-ret er(k. 2 0

21,51

ü 2.) die andere Art des Grund-guss bey Waſſer

6 Gebaͤuden, als Bruͤcken, Muͤh-en, Daͤmmen, u.. w. Hingegen in engen Grün-den krocknet der Kalck zu bald/ ehe die Steine under Sand ihn recht anziehen.Die 3. Anmerckung.

m 247. Wenn ihr unter der Erde gewoͤlbte Kellerzachet, ſo muͤſſet ihr nicht allein die Grund⸗Maureoſters tiefer, ſondern auch ſtets dicker machen,Salle ak derchewölderaupplechfehe durch Bogenöiteitet wird. Und muͤſſen die Bogen unter die Er-

fungen an der Maure bes Gebäudes kommen, da-

i ſie nicht eine unertraͤgliche Laſt zu tragen haben.

848, Einen Grund- Bau im Waſſeraufzuführen. 5

6„Aufloͤſung. 8* Rammet eine Reihe doppelte Faltz⸗Pfaͤh-

de um den gantzen Ort, wo der Grund-2. Hau hinkommen ſoll. N8. Dinter ihnen rammet eine andere Reihe

einfacher Falg⸗ Pfähle.

Tab.XXIV.Fig. a;, ft.Tab.XXIV.Fig. 49.