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[Band 1.]
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Uſern eine N„ Lac anſern eine B

der Bau- Runſt..ner, alg die aus Br ˖ 70 N1 18 Bruch⸗Steinen gemacht w1 gene ſich viel beſſer, als dieſe, verbinden laſſen.„ de Anmerckung. 5Fer. Daß alle Mauren von Grund aus muͤſſenkäcteſüͤbret werden erfordert die Feſtigkeit des Ge-audes; jedoch ge öban Gewoͤlbe der dezer 5

b

es an, daß eine Maure aufange hingeſetzet werde, wenn nurc ger ug iſt, dieſelbe zu tragen,gehoͤriger Wiederlage nicht fehlet.

e 4. Anmerckung.

zen Mauren pfleget man zu veran-

hes chi het, wenn man lange Eiſen

en Zollen in der Dicke, nach

er Mauren leget, und durch die Ringe

erſelber Boltzen ſchlaͤgt. Man kan auch

abſonderlich wenn ſie oben eine

aſt haben, an die Balcken, welche aufden, mit Ancker!

i befeſtigen.Die 5. Anmerckung.den Wegen Feuers, Gefahr ſolte man zwiſchen3 Haͤnſe rand⸗Maure bis uber dasaufführen in der Dicke von zween Fuß.Vie 2. Erklarung..d. 284. Das Fenſter iſt eine Eroͤfnung indar naure, wodurch das Licht in das Ge-aude hinein faͤllt.Der 1. Zu utz.falt 5 Man muß e Fenſter derge-m b anlegen, daß ſo viel bicht in jedes Zim-don fue, als man zu den Verrichtungenwe noͤthen har, weſche darinnen vorgenom-den Derden(. 270, und damit alles inn Zimmer wohl erleuchtet iſt. 18).

Ee 2 Der