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[Band 1.]
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400 Anfangs ⸗Gruͤnde

bſchwehr zu heitzen, und alſo dem Heutſchwehrlich, wo das Holtz theuer iſt. beſhniedrige Zimmer werden ungeſundden, weſſ ſich die Ausduͤuſtungen augCorpern der Menſchen und anderer in ch unſich befindlichen Sachen nicht genug!!“len koͤnnen. g

Die 1. Anmerckung.332. Es findet alſo gegenwaͤrtiger Lehrtden hohen Zimmern nicht ſtatt, wo man

Koſten zu heitzen nicht zu ſehen hat. Doceinem Falle noch eine andere Urſache darzu toe fWenn nemlich das Zimmer gegen Mittabund iſt hoch, ſo wird es im Sommer unewarm, weil durch die hohen und folglich ahnten Fenſter die Sonnen-Strahlen haͤu f

fallen. öDie 2. Anmerckung

f 1.333. Weil die Hoͤhe des Gemaches aus 15 4 0

ter Anlegung und Proportionirung der Pen bil,Thuͤren ſich leicht giebt(O 324, 326); 5 1 5das gantze Stockwerck einerley Hoͤhe und 4% ri

10dh Freie

Laͤnge der Gemaͤcher erhalten werden muß zes e eine

man ſich um Proportionirung der Hoͤhe bündel 0maches zu ſeiner Laͤnge und Breite nicht 0u bekuͤmmern. Und ſiehet man nur mein dem mittlern, als dem Haupt⸗ZimmeIn buͤrgerlichen Gebaͤuden ſoll kein Haußeoͤher als 14, noch niedriger als 10 9Blondell(Cours d' Architect part. 3 C. s Sto, 9ſetzet in den kleinſten Gebaͤuden die Hoͤhe ſede abt 4werckes wenigſtens 83 bis 9 Schuh. Ice 0 0Zimmern giebt er der Hoͤhe die Seiten des 6 5 Blah,das iſt, er macht dieſelbe der Laͤnge ul gat