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[Band 1.]
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44 Aufangs⸗Gruͤnde1 5 0

3. Daruͤber machet einen Guß bon K 0erſtoßen

und kleinen Steinlein, oder Jen, Stel,Steinen, dergeſtalt, daß, wenn die Toene friſch ſind, zu drey Theilen el autelKaſck; wenn ſie aber von alten Nökommen, zu fuͤnf Theilen zweenKalck genommen werden. G˙4. Dieſen Guß laſſet mit der großen 1walt ſo lange N 125 er rewird, und 9 Zoll dicke bleibt. 005. Endlich ziehet daruͤber eine Hautezerſtoßenen Scherben mit z Theilen gvermiſcht. So iſt nach i Ang(ib. 7. e. 2) der Aeſtrich fertig.

Anders.

Vitruvius beſchreibet(ib. 7. e.ne beſondere Art der Aeſtriche,Griechen in ihren Winter-Gemquem befunden haben.„%%x. Machet vor allen Dingen, wie boch N

Erde feſte und eben, und darauf po ch ö

terzug von Mörtel oder Kütke⸗ ud

in der Mitten etwas erhaben ihvon den Seiten abhaͤngig geggemachte Canale. Ko IUg, Streuet uber dieſen erſten Gußund ſtampfet ſie wohl ein. i Ach.9. Vermiſchet Sand, Kalck dess da“in Waſſer mit einander, und gieſh daß