der Bau⸗Kunſt. 479
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1 dann zu gegen Morgen liegt, hinge—b N 1 2 51 N 45rom, zen Tag zerne auf einer Gaſſe, da den gan
5 N über viel Gehens und Fahrens iſt;ren oe bean die Studier⸗Stube lieber hinten1 diere, Well das helle Morgen⸗Licht zum Stu-
dense emgenehm, und die Stille im Hofe
nem, daz. gleichfalls zutraͤglich, hingegen
Beg oltern auf der Straßen hinderlich iſt.en Anmerckung.
Munchen erowegen, wenn ein Bau⸗Meiſter ſich bey
flug auſſi uus Gebäudes in dieſen Puncten rechtimme f Verrich en will; ſo muß er die Beſchaffenheit der0 len gi umegeno welche der Bau⸗ Herr in den verlang-
ö dane nn. will vorgenommen wiſſen, auf dasanden fene Hen? dabey fleißig nach allen um-6 Aden 9 welche ſich auf einige Weſſe in demund ſo 01„ das Gebaͤude ereignen koͤnnen,dis auch ohl die errichtungen gegen einander ſelbſtDann.* angemerckten Umſtande halten.0 dane ſtöhren duleben, welche Verrichtungender Iiadern oder chnemwelche Umſtaͤnde ſie entwe-
e ere l befoͤrderlich ſind: und hier-
dee bn untheilen, an welchen Ort des Gebaͤu-
0 le eineg 2 am füglichſten geleget werde, und
n Ot n** as andere folgen ſolle. Abſonderlich
150 por lichen em ache cel in Anlegung der heime
de“ ubeln irgeneiſen, damit ſie durch ihrenEine man dederuch nirgends beſchwehrlich fallen, undnde⸗- beſon 1 bequem zu ihnen kommen kan. Dieö aul bon den bath in die e
uſchiede r Gebaͤude
on Sturm verſch ſdenen Arten der.
f—Hol N angelegen ſeyn ia fen. heraus zu geben, ſich0
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