der Bau⸗Bunſt. 487daß die Kohle
in ihr erſti ver-u in ihr erſticken, und alſo ibrennliche Materie in dem Ofen unaufge-löſet bleibe. deDie 1. Anmerckung. i386. Die gautze Auflöſung kan bey unſern ge-dohnlichen Kachel⸗Defen mit einer gantz geringenVeränderung angebracht werden.
Die d. Anmerckung.
387. Es ſcheinet glaublich, daß, wenn das Holtzrecht krocken iſt, und auf einmal in eine ſtapcke Flam-mie ebracht, ſngleichen in derſelben erhalten wird,dabei ceebrennliche Materie mit dem Rauche in
en Schornſtein fahre, weil bie Heftigkeit der Flammeſache noch in dem Ofen aufloͤſet; wie denn auch nichtſeacker Rauch beſtaͤndig hinaus faͤhret. Manhatduch dieſen Vortheil dabey, daß das naſſe Holtzgutbrennet, da es ſonſt nur glimmet und ranchet. Dasgantz trockene lodert faſt gar zu geſchwinde hinweg.
Die 3. Anmerckung.358. Es ſoll aber in keinem Falle die Luft zu un-terhaltung der Flamme aus dem Zimmer, ſondernſtets von auſſen in den Ofen geleitet werden. Dennwaſt dringet durch die Reitzen der Fenſter und Thuͤ-wund durch die Schlͤſſel Locher ſo viel kalte LuftN in, le Stube wieder hinein, als durch den Ofenon der warmen hinaus gehet.r kommt es, daß die ſo genannten eiſernenWind Oefen dem Zimmer keine daurende Warme ge-n, wo man nicht der äußern Luft einen freyenZugang in dieſelben vergoͤnnet. In keinem Ofenmau das gantz Ofen, Loch offen laſſen, ſon-
it ur ein Tharkein an der großen Thuͤre, da-Feuſehdie Luft geſchwinder hinein beweget/ und das*
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