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[Band 3.]
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952
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Zig. 3.

ig. 4

952 Anfangs ⸗Gruͤnde

Spiegel unrecht auf andere ſchlieſſe, welche entwe-der erhaben, oder ausgehoͤhlet ſind. Allein, be-dencket, daß der Strahl einen ſehr kleinen Raumauf der Spiegel⸗Flaͤche einnimt, dergleichen ſo wohlauf erhabenen, als hohlen Flaͤchen fuͤr eben zu hal-ten iſt. Wollt ihr daran zweifeln, ſo haltet der-gleichen Spiegel gegen den einfallenden Strahl:die Erfahrung wird euch von der Gewißheit balduͤberfuͤhrenDie 3. Erfahrung.

15. Fuͤllet ein coniſches Glaß Hkl mitWaſſer, und laſſet den Strahl LM in demver finſterten Orte ſchief darauf fallen;ſo wird er nicht in einer geraden Linie inN hinfahren; ſondern, wenn er aus demGlaſe wieder in die Luft kommt, nachder Linie Mo fortgehen, nicht anders,als wenn er aus P gekommen waͤre.

uſatz.

16. Wenn alſo der Strahl des Lichtsaus einer dichtern Materie in eine duͤnnere,oder aus einer duͤnnern in eine dichtere faͤh-ret; ſo wird er gebrochen

Die 4. Erklaͤrung.

17. Dieſe Abweichung der Strahlenvon der vorigen Linie, in welcher ſie wa-ren, wird die Refraction, oder Strah-len⸗Brechung genennet.

Die 5. Erklaͤrung.

18. Der Winckel VSX, welchen dereinfallende Strahl TV mit dem gebro-chenem sx macht, heißt der 05

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