Band 
[Band 3.]
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der Gptick. 969

iſt als das Licht, ſo wird der Schattenimmmer ſchmaͤler, je weiter er von demCoͤrper wegkommt; iſt er groͤſſer, ſowird der Schatten immer breiter.Wenn aber beyde Coͤrper von gleicherGr oͤſſe ſind, ſo behaͤlt der Schattenüberall eine Breite. fBeweiß.

Es ſey BE die Axe, welche mitten durchdas Licht und den erleuchteten Coͤrper gehet.Der aͤußere Strahl Ak beruͤhret ſo wohldas Licht, als den erleuchteten Coͤrper.Wenn gun das Licht B groͤſſer iſt als dieſerPz; ſo iſt der Strahl in dieſem der Axe BEnaͤher als in jenem. Derowegen kommtder Schatten hinter dem Coͤrper der Axeimmer naͤher, je weiter er von ihm weg iſt.Welches das erſte war. a

Hingegen, wenn das Licht D kleiner iſtals der erleuchtete Coͤrper B; ſo iſt der aͤuſ-ſere Strahl Ak in dieſem der Axe BE naͤherals in jenem, und dannenhero gehet derSchatten immer weiter von der Axe weg,je weiter er von dem Coͤrper wegkommt.Welches das andere war. 8

Wenn die beyden Coͤrper& und B von Fig. 2gleicher Groͤſſe ſind, ſo ſind die beyden aͤuſ-ſerſten Strahlen DE nnd 50 parallel.

rowegen bleibt der Schatten D BGE.beſtaͤndig von einer Breite(F./ Ceom.).

Welches das dritte war.i Ppp 3 Der

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