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[Band 3.]
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1012
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1012 Anfangs ⸗ Gründe

ihr den Punct E in M(H. 12), und alſo ver-kehrt. Wiederum werde der einfallendeStrahl Fꝰ in E reflectirt, ſo ſehet ihr Fin L,alſo abermals verkehrt. Das Bild dem-nach von E iſt umgekehrt in der freyen Luftin LM zu ſehen, viel kleiner als EF. Auf gleiche

Weiſe erhellet, daß der Punet Hin, und Gin K geſehen wird, und alſo Ik das verkehrteBild von GU iſt. Derowegen iſt fernenklar, daß das Bild LM dem Spiegel naͤhen

ſey, wenn die Sache EF weiter davon wegiſt, als das Bild IE, wenn die Sache Grdem Spiegel naͤher iſt; ingleichen, weil IX

groͤſſer als LM(V.% Ceom), daß das Bildgroͤſſer ſey, wenn die Sache dem Spiegel

nahe iſt, als wenn ſie weit weg iſt. W. Z. E W.61. Wenn das Auge O in dem Diametendes Spiegels, aber weiter als der halbe

Diameter G von dem Spiegel wegſtehet,

und die Sache AB zwiſchen dem Mittel-punete C und der Spiegel⸗Flaͤche, aber we-niger als den vierten Theil des Diameters

von ihr wegſtehet; ſo erſcheinet ſie ſehr 11

groß hinter dem Spiegel und aufgerichtet.7JJJ%JCßßf%¾˙Üðò:᷑Der einfallende Strahl AF wird aus FinO, und der Strahl BE aus E in O reflectirt(G. N. Opcic.). Ziehet aus dem MittelpuneteOden halben Diameter Ch, ſo wird er, wennnihr ihn verlaͤngert, mit dem verlaͤngerten re-a a flectix