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[Band 3.]
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1092
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1092 Anfangs⸗Gruͤnde

Endlich in dem dritten Falle: verlaͤngert,wie in dem erſten, die Seiten des TriangelsAh Cin f, e und d, bis ſieeinem Quadrantengleich werden, ſo iſt fe das Maaß des Win-ckels B(F. 10%, und alſo de.zu einem Quadranten erſetzet; der WinckeldCe aber iſt ſeinem vertical⸗ Winckel BCAgleich(§. 17.) Nun iſt das Rectangulumaus dem Sinu toto in den Sinum von de, demRedctangulo aus dem Sinu des Winckels Cin den Sinum von Cd gleich§ 24). Dero-wegen iſt abermals, unter der beſtimmtenBedingung, das Rectangulum aus dem Sinutoto in den Coſinum des mittlern Theils B,dem Rectangulo aus den Sinibus der abge-ſonderten gleich. W. Z. E. W.

Zuſatz.

26. Derowegen iſt die Summe aus denLogarithmis des Sinus totius und Cotinusdes mittlern Theils, der Summe der Loga-rithmorum von den Sinibus der abgeſon-derten Theile gleich, wenn man der Schen-ckel BA und AC Reſte zu Quadranten 1die Schenckel annimt.

Anmerckung.

27. Damit dieſe Regel deſto Bee begriffen wer-de, ſo wollen wir ſie durch alle beſondern Faͤlle, wel-che darunter gehoͤren, erlaͤutern. Wir werden aberder Kuͤrtze halber nur ſagen: Der Sinus totus mitdem Coſuu des mittlern Theils, iſt den Sinibasder abgeſonderten gleich. Verſtehen aber allezeitdarunter ihre Logaritchmos, welche man Sint 27855Fciales zu nennen pflegt.

Die