Tab. II.
Fig. 1.
Tab,
Fig. 17.
Tab. II.Fig. 17.
1194 Anfangs · Grunde
ein mehreres in ſeinem Nuneio ſidereo findet. JaAnton us Maria Schyrtæus de Rheita(in Oculo Eno-chi atque Eliæ lib. 4. ci. memb 7. f. 197.) hatdurch ein hollaͤndiſches Fern-Glas in dem Grionallein bis 2000 Sterne gezehlet.Der 1. Zuſatz.
159. Wenn euch die Breite des SternsFs und ſeine Laͤnge FG gegeben wird, ſohabt ihr in dem Triangel PIs die Seite PII,welche der Schiefe der Eeliptick gleich iſt,die Seitelis als das Complement der BreiteFs und den Winckel H, deſſen Maaß EFdas Complement der vaͤnge, oder wenig-ſtens eines Bogens FG iſt, welcher durchdie Laͤnge gegeben wird. Derowegenkonnet ihr ſo wohl die Seite PS, das Com-plement der Declination Ds, als den Win-ckel P e Dig. Spbær.) finden. Ziehet ihr
von ſeinem Maaße D den QuadrantenGab; ſo bleibt der Bogen 8 uͤbrig,welcher entweder die gerade Aſcenſion ſelberiſt, oder ſie wenigſtens bekannt macht.Der 2. Zuſatz.
160. Wenn die Laͤnge des Sterns FG unddie Deelination Ds gegeben iſt, ſo habt ihr indem Triangel Ps die Seiten PH und PS,und den Winckel H, und ihr koͤnnet, wie vor-hin, die Seite Is und den Winckel P, folg-lich die Breite Es und ſeine gerade Aſcen-ſion durch den Bogen DG finden.
Der 3. Zuſatz.
161. Wiederum, wenn durch die geradeAſcenſion der Bogen DG und die Laͤnge desSterns