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[Band 3.]
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1233
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der Aſtronomie. 1833

Die 2. Erfahrung.

229. Als Johann Fabricius durch eingern⸗Glas A. 1611. zu Anfange des Jahrsdie Sonne betrachtete, nahm er zuerſtFlecken daxinnen wahr; bald darauf aberin dem Monath May ſahe ſie auch Chri-ſtoph Scheiner, ein Jeſuit zu Ingolſtadt,und nach ihm haben auch Callileus und vieleandere Aſtronomi wahrgenommen, undobſerviren ſie noch heut zu Tage alleJahre. Es ſehen aber alle dieſe§leckenſchwartz aus: ihre Figur iſt irregulaͤrund veraͤnderlich, wie auch ihre Groͤſſeund Dauer. Scheiner ſetzet die groͤſte,welche er in dem Jenner obſervirt hat, derVeneri gleich. Ricciolus(almag. Nov. lib. 3.c. 8. f. 96.) hat niemal einen groͤſſern alsden zehenden Theil des Diameters derSonne geſehen. Sie haben, 3, 10.15% 20, 30, und einige wenige, 40 Tagegedauret. Sie bewegen ſich in der Son-ge und in dem Rande verſchwinden ſie,nach einiger eit kommen ſie unterweilenauf der andern Seite wieder hervor. Sohat Kirch obſerviret, daß ein Slecken,welcher 12 Tage zubrachte, ehe er durchdie Sonne durchkam, nach 15 Tagenwieder von der andern Seite hinter ihrhervor kam. Ihre Bewegung iſt indem Diameter am ſtaͤrckſten, je weiterſie von demſelben weg ſind, je ſchwaͤcher.(Woher Marheſ. Tom, Ill Ji ii Auch