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[Band 3.]
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1234 Anfangs ⸗ Gruͤnde

Auch werden ſie an dem Kande ſchmaͤlerund viele oͤfters in einen zuſammen gezo-gen, da ſie mitten in der Sonne vielbreiter und von einander abgeſondert er-. gleichwie ſie ſich auch an demande langſamer, in der Mitte abergeſchwinder bewegen. Flevellus(Come-togr. lib. 7. c. 424.) erzehlet von zween dlecken, daß ſie in dem Anfange ſehr kleinund duͤnne geweſen, innerhalb zwey Ta-gen aber zehenmal ſo groß, und dabey vieldichter und dunckeler als vorhin gewor-den ſeyn. Die meiſten Slecken ſind mittendichte, um den Rern herum duͤnner, undendlich gleichſam mit einem Nebel unge-ben. Hevel(. c. f. 408. egg) mercket an,daß der Nern waͤchſet und abnimt,auch meiſt beſtaͤndig mitten in dem Sleckebleibt, und wenn der Lleck bald ver-ſchwinden will, in viele Stuͤcken zerfaͤh-ret; gleichwie auch unter weilen in einemSlecke viel Rerne geſehen werden, welcheoͤfters in einen zuſammen gehen. Kirchhat A 1684. von dem sten April an bis zudem 1yten Jun. einen Slecken in der Sonnegeſehen, welchen auch zu gleicher Zeit(Hni zu Paris obſervirt hat. Ja die Slecken,welche der Hoch Ehrwuͤrdige Herr P. Jartous zu Pekin in China A. 1701, vondem 1 bis zu dem 12 Novembr. in derSonne angetroffen, hat der jůngere cenzu