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[Band 3.]
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1238 Anfangs/ Gruͤnde

p. m. 127. daß er niemals dergleichen fin-den koͤnnen, ſondern nur in der woͤlckichtenoder neblichten Materie um die Flecken,dergleichen auch bisweilen ſich allein ſe-hen laſſen, einige Theile heller als dieFlecke erblicket. Auch ſchreibt er die klei-ne Ungleichheit, welche zuweilen an demKande der Sonne ſich zeiget, der Bewe-gung der Duͤnſte in unſerer Luft zu.Anmerckung.

239. Ich halte demnach fuͤr erdichtet das Bild-niß der Sonne, welches Scheiner und Xircherabgemahlet, und Jahn nebſt andern aus ihnen ge-nommen haben.

Die 1. Aufgabe.

240. Die Sonnen Flecken zu obſerviren.

Aufloͤſung.

Nehmet zwey gefaͤrbte Glaͤſer, und leget ſieauf einander, darzwiſchen aber ein weiſſes

apier, worein ihr mit einer Nadel ein

oͤchlein geſtochen habt; ſo koͤnnet ihr, ohne

Verletzung des Geſichts, in die Sonne ſehen,

und die Flecken und Fackeln, wenn einigevorhanden ſind, entdecken.Anders.

Laſſet das Augen⸗Glas in einem Fern-Glaſe uͤber dem Lichte ſchwartz anlaufen,oder auch ein Fern⸗Glas aus Glaſe von ver-ſchiedener Farbe machen, als aus gruͤnem,rothem, blauen, gelben; ſo koͤnnet ihrabermal unverletzt in die Sonne ſehen.

Noch