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[Band 3.]
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der Aſtronomie. 1247

Zuſatz.257. Weil der Mond unſere Erde helleerleuchtet; ſo iſt er, in Anſehung ihrer, eingroßes Licht zu nennen.Die 7. Erfahrung.

258. Der Mond verlieret zuweilen beyhellem Himmel, wenn er mit vollem Lichteſcheinen ſoll, ſein Licht entweder gantz,oder zum Theil. Es laͤſſet aber nicht an-ders, als wenn eine dunckele Scheibe vonmorgen gegen Abend in den Mond ein-ruͤckte. Und iſt merckwuͤrdig, daß anallen Orten ein gleich großer Theil desmondes ver finſtert wird: auch der Mondzu ſelbiger Zeit entweder in der Ecliptick,oder ſehr nahe bey derſelben iſt.

Der 1. Zuſatz.

259. Die Erde wirft einen Schatten derSonne gegen uͤber(J. Je Optic.). Da ſienun in der Ecliptick ſtehet(§. 62), ſo faͤlltihr Schatten gegen den Grad der Ecliptick,welcher von dem Orte 1809 entfernet iſt.Derowegen, da ſich bey dieſem Grade derMond befindet, wenn er ſein Licht verlieh—ret(d. 254, 258); ſo iſt keinesweges zu zwei-feln, daß die Urſache der Beraubung desMond⸗Lichts daher ruͤhre, weil er in denSchatten der Erde kommt.

Der 2. Zuſatz.

260. Weil der Mond in dem eee

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