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[Band 3.]
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1256
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1256 Anfangs ⸗Gruͤnde

Theile nennen wir Berge, die tiefen, Thaͤler.Derowegen ſind in dem Monde Berge undThaͤler: Welches das andere war.

Wir finden in dem Monde große Plaͤtze,welche weniger Licht als die andern zuruͤckwerfen, und dabey gleich und eben ſind( 27.Nun haben die fluͤſſigen Coͤrper eine gantzgleiche und ebene Flaͤche, und werfen wenigerLicht zuruͤck, als die Erde, weil ſie durchſichtigſind, und einen Theil der Strahlen durchfallenlaſſen. Derowegen muͤſſen die beſtaͤndigenFlecken des Mondes eine fluͤſſige Materie,und zwar, weil ſie keine Farben haben, auchſich nie mals aͤndern, Waſſer ſeyn. Dem-nach giebt es Meere in dem Monde: Wel-ches das dritte war.

Der 1. Zuſatz.

283. Solchergeſtalt ſind die hellen Plaͤtzein dem Meere Inſuln.

Der 2. Zuſatz.

284. Da man auch erhabene Oerter inden Meeren des Mondes und an den Ufernobſerviret; ſo ſind darinnen große Stein-Klippen und Vorgebuͤrge.

Anmerckung.

285. Ihr werdet dieſen Schlüſſen deſto ſicherertrauen, wenn ihr euch mit Zeveln(Selenogr. cap.6. p. 148.) auf einem hohen Thurme oder Berge umſe-ben wollet. Denn wo das Laud eben iſt, wird der Hori-zont auch gleich und eben; wo jenes aber bergicht undſelſicht iſt/ wird dieſer ungleich und zaͤckicht ſeyn.

Der