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[Band 3.]
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der Aſtronomie. 1269

te gegen einander. Hugenius(I. e. p. 6, 7

& in Coſmoth. p. m. 22). Ricciolus(Almag.

Nov. lib. 7. ſect. 1. cap. I. f. 486). Hevelius

(in Selenogr. Proleg. f. 42.& in Cometrogr.

lib. 7. f. 371).ö Der 1. Zuſatz.

312. Aus den Obſerdationen der Fleckenhat Nini geſchloſſen, daß u ſich innerhalb9. St. 56. Min. O innerhalb 24. St. 40.Min. und 2 innerhalb 24. St. um ihre Axebewegen, und daher die Geſtalt einer Ku—

gel haben.Der 2. Zuſatz.

313. Derowegen iſt glaublich, daß auchdie uͤbrigen Planeten, F und 5, ſich umihre Are herum bewegen, unerachtet mannoch keine Obſervationen vor ſich hat, wor-aus man dieſes gewiß ſchlieſſen, und dieZeit, innerhalb welcher ſolches geſchiehet,determiniret werden koͤnte.

Anmerckung.

314. Der Mond kehret der Erde immer eine Seitezu, auſſer, daß er zuweilen einen Schwang bekommt,welchen man daraus ſiehet, daß auf der einen Seiteeinige Berge und Flecken verſchwinden, auf der an-dern aber andere zum Vorſchein kommen. Eswird aber durch dieſen Schwang(welchen die Aſtro-nomi motum librationis nennen), gar wenig von derandern Seite des Mondes zu Geſichte gebracht. Hier-von hat Hevel einen weitlaͤuſtigen Brief an den Ricciolum zu Dantzig 1654. in fol. herausgegeben, wel-chen Kicciolus in ſeine Aſtronomiam Reformatam

Lu ll 3(lib. 3.