der Algebra. 160g
aus derſelben eine verlangte Wurtzel gezo-gen werden kan. Es iſt aber folgende:
1(PE 4. POI Pn I m AQ mn B* m 2n CQ 2 m zu a4 e EQzn an g 955u FQuu. ſ. w. unendlich fort.on
Die 1. Anmerckung.
96. Dieſe ſehr nuͤtzliche Regel hat der vortrefflicheGeometra in Engelland, Iſaac Newton, zuerſt gefun-den, wiewohl auf eine andere Art, als ich gewieſenhabe: wie ſolches aus dem Briefe erhellet, welchen erAn. 1676 an den unvergleichlichen Mathematicumund Polyhiſtorem, den Herrn Reichs ⸗Hof⸗Rath vonLeibnitz, geſchrieben, und Walli ſius mit in den drittenTheil ſeiner mathematiſchen Wercke f. 622 hat dru-cken laſſen. Es iſt aber dieſe Regel einerley mit der vo-rigen. Denn, wie ihr men durch gantze Zahlen indem Gebrauche derſelben erklaͤren koͤnnet; wenn ihrn! ſetzet: ſo koͤnnet ihr auch in der vorigen Regelm durch einen Bruch erklaͤren, wenn eine Wurtzelausgezogen werden ſoll. Z. E. Ihr ſetzet m2,wenn ihr die quadrat Wurtzel verlanget; mn,wenn ihr die cubic⸗Wurtzel ſuchet u. ſ. w.
Die 2. Anmerckung.
97. Damit ihr aber den Gebrauch der Regeldeutlich erkennen moͤget: ſo will ich ſelbige mit einemExempel erlaͤutern. Ihr verlanget zu wiſſen diequadrat-Wurtzel aus 4— Ks: ſo iſt απτ„, Pg,=- 4, folglich:
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