der Algebra. 1815
PT yr: dy maym— reyrxs):(ubæn—+ c-i), nach welcher Regel aller al-gebraiſchen Linien Subtangentes gefundenwerden, wenn ihr fuͤr die undeterminirtenBuchſtaben 4, c,“ und die Exponentenm, u, r, ihren Werth aus ihrer Glei-chung ſetzet. Z. E. Weil fuͤr die Para-bel von dem erſten Geſchlechte
ax==, oder-a ꝰα, ſo iſtam bn=— a chf= o o
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a= Ing,-a=I, e H o
daher PT=(- 2. 1. o):( I. aTo. o=- 2%:- g 2να: e&.
Wiederum: es ſey=- aναhj ſo iſtaym, x=-s, cyrx sr- ai 0
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CCCdaher PT=( 3.1 1.— h):(3.— 1K. 1.— ποο.οο e 37 T4003&(3-a):( 3K: folglichAT=(3:,-(3a-g aνν:(K,- νπν):(3 νν&:(3 ναν. Denn da)—*; ſo iſt-g= 3.
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