von den geometriſchen Schriften. 21
pardies, die unter ſeinen Oeuvres de Mathematiqueszufinden a la Haye 1691 in 12, aber auch vorhin be-ſonders etliche mal nachgedruckt Edit. 4 HagæCom.1690. in 12.(8 Bog.), und von dem Herrn AbtSchmidt, hochberuͤhmten Theolog. Profeſſore inHelmſtaͤdt, in das Latein uͤbeſetzt worden, als ernoch die Mathematick und Philoſophie zu Jena leh-rete. Abſonderlich rechnet man hieher des ArnaudNoveaux Elemens de Geometrie, welche ohne ſei-nen Nahmen zu Paris A. 1657 heraus gekommen;nach dieſem in Haag A. 1690 in 8v.(21 Bogen)wieder aufgelegt worden iſt. Nach ihm hat ſichBernhard Lamy in ſeinen Klemens de Geometrie ge-richtet, welche er zuerſt zu Paris A. 1685 in 12, nachdieſem eben daſelbſt A. 17 10 viel vermehrter druckenlaſſen(21 Bog.) ſo, daß nicht allein der gantze Euch.dis bis auf die arithmetiſchen Buͤcher, ſondern aucheine Einleitung zu den Kegel⸗Schnitten darinnenenthalten iſt. Es hat auch den gantzen Euclidem in ei-ner andern Ordnung ein Medicus zu Paris PerrusPolhnier in ſeiner Geometrie vorgetragen, welche zu-gleich mit den Anfangs-Gruͤnden der Arithmetickunter dem Titul: Elemens de Mathematique zu Pa-ris A 1704. in groß 12.(1 Alph. 4 Bogen) gedrucktworden ſind. Fuͤr andern verdienen auch ein dob dieElemens de Geometrie Monſeigneur le Duc de Bour-gogne a Trevoux A. 1705. in Reg. 4t.(1 Alph. 7 Bo-gen), weil darinnen die noͤthigen Lehren kurtz unddeutlich vorgetragen werden. Hieher gehoͤret auchder Euelides Reformatus, welchen Angellus de Mar-chettis heraus gegeben Liburni 1709. in 4t.(1 Alph.10 Bog.) die Nouveaux Elemens de Geometrie des
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